Häufige Fragen

Antworten rund um Ihr Projekt.

Von Terrassenüberdachung und Kaltwintergarten bis zu Carport, Beschattung und Terrasse: Hier finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns vor und während eines Projekts besonders häufig gestellt werden.

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Was Sie vor Ihrem Projekt wissen sollten.

Viele Fragen entstehen lange bevor Maße feststehen oder ein konkretes Angebot vorliegt. Welche Lösung passt zum Haus? Was kostet das Projekt ungefähr? Welche Materialien kommen infrage? Muss etwas genehmigt werden und wie läuft die Umsetzung ab?

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Fragen zu unseren Leistungen gebündelt. Die Antworten geben Ihnen eine erste Orientierung und helfen dabei, die Möglichkeiten für Ihr Grundstück besser einzuschätzen.

Wenn Ihre Frage nicht dabei ist oder Sie bereits ein konkretes Vorhaben planen, können Sie uns direkt kontaktieren. Fotos, ungefähre Maße und eine kurze Beschreibung reichen für den ersten Austausch meist völlig aus.

Allgemeine Fragen

Bevor es um einzelne Leistungen geht, beantworten wir hier die Fragen, die bei nahezu jedem Projekt rund um Planung, Ablauf, Kosten und Einsatzgebiet auftauchen.

GAD Systeme plant und realisiert Terrassenüberdachungen, Kaltwintergärten, Carports, Markisen und Beschattung sowie Terrassen-, Pflaster- und WPC-Arbeiten. Die einzelnen Leistungen können je nach Projekt auch miteinander kombiniert werden.

Unser Schwerpunkt liegt im nördlichen Hamburger Umland und im südlichen Schleswig-Holstein. Besonders häufig arbeiten wir in Norderstedt, Quickborn und Henstedt-Ulzburg. Auch Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Rellingen und Tangstedt gehören zu unserem regelmäßigen Einsatzgebiet. Weitere Projekte betreuen wir im Hamburger Norden sowie rund um Elmshorn und Itzehoe.

Am Anfang stehen Ihre Wünsche und die vorhandene Situation. Anschließend klären wir Maße, Ausführung und technische Möglichkeiten. Darauf basierend erhalten Sie ein individuelles Angebot. Nach Ihrer Freigabe werden Planung und Umsetzung abgestimmt.

Die Kosten hängen von Leistung, Größe, Materialien, Ausstattung und den Gegebenheiten vor Ort ab. Deshalb arbeiten wir nicht mit pauschalen Preisen, die am Ende wenig mit dem tatsächlichen Projekt zu tun haben. Für eine erste Einschätzung helfen Fotos, ungefähre Maße und eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens.

Ja. Sie können Ihr Projekt zunächst kostenlos und unverbindlich bei uns anfragen. Anhand Ihrer Angaben prüfen wir die Möglichkeiten und erstellen ein individuelles Angebot.

Nein. Für den ersten Kontakt reichen meist ungefähre Maße, einige Fotos und eine kurze Beschreibung Ihrer Vorstellungen. Die Details können anschließend gemeinsam geklärt werden.

Die Kosten hängen von Größe, Konstruktion, Dacheindeckung, Ausstattung und der Situation am Gebäude ab. Eine Terrassenüberdachung nach Maß lässt sich deshalb sinnvoll erst kalkulieren, wenn ungefähre Maße und die Gegebenheiten vor Ort bekannt sind. Fotos der Terrasse helfen bereits bei einer ersten Einschätzung.

Das richtet sich nach Bundesland, Gemeinde, Größe, Position und Ausführung der Überdachung. Auch Abstände zu Grundstücksgrenzen können relevant sein. Vor der Montage sollte deshalb immer geprüft werden, welche Vorgaben für das konkrete Grundstück gelten.

Häufig kommen Glas oder Polycarbonat zum Einsatz. Glas bietet eine klare Optik und hohe Lichtdurchlässigkeit. Polycarbonat ist leichter und in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Welche Variante besser passt, hängt unter anderem von Haus, Lage der Terrasse und gewünschtem Lichteinfall ab.

Ja. Abmessungen, Farbe, Konstruktion und Dacheindeckung können auf Haus und Terrasse abgestimmt werden. Auch besondere Grundstückssituationen oder Ergänzungen wie Beschattung und seitliche Elemente lassen sich bei der Planung berücksichtigen.

In vielen Fällen ja. Entscheidend sind der vorhandene Untergrund, die Befestigungsmöglichkeiten am Gebäude und die gewünschte Größe. Vor der Planung sollte geprüft werden, ob die bestehende Situation für die vorgesehene Konstruktion geeignet ist.

Das hängt von Größe, Ausführung und den Gegebenheiten vor Ort ab. Bei der Planung können wir einschätzen, welcher Aufwand für Ihr konkretes Projekt zu erwarten ist und wie die Montage vorbereitet werden muss.

Terrassenüberdachungen

Welche Dacheindeckung passt zum Haus, wie groß sollte die Überdachung sein und was ist bei Planung und Montage zu beachten? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten rund um Terrassenüberdachungen.

Kaltwintergärten

Ein Kaltwintergarten schafft einen geschützten Bereich zwischen Haus und Garten. Hier beantworten wir Fragen zu Verglasung, Nutzung, Planung und den Unterschieden zum klassischen Wohnwintergarten.

Ein Kaltwintergarten ist ein überwiegend verglaster, nicht dauerhaft beheizter Bereich zwischen Haus und Garten. Er schützt stärker vor Wind und Regen als eine offene Terrassenüberdachung, ist jedoch nicht mit einem voll gedämmten Wohnwintergarten gleichzusetzen.

Ein Wohnwintergarten wird als beheizter Wohnraum geplant und benötigt entsprechend hohe Anforderungen an Wärmedämmung und Gebäudetechnik. Ein Kaltwintergarten dient in erster Linie als geschützter Außenbereich und ist konstruktiv weniger auf ganzjährige Wohnraumtemperaturen ausgelegt.

Grundsätzlich ja. Die Temperatur richtet sich jedoch stark nach Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und Ausführung. An sonnigen Wintertagen kann sich ein Kaltwintergarten angenehm erwärmen, ersetzt aber keinen dauerhaft beheizten Wohnraum.

Je nach Planung können Schiebeelemente vorgesehen werden, sodass große Bereiche geöffnet werden können. Dadurch lässt sich der Kaltwintergarten bei gutem Wetter wieder stärker mit Terrasse und Garten verbinden.

Das ist abhängig von Konstruktion, Statik, Abmessungen und Zustand der vorhandenen Überdachung. Vor einer Erweiterung muss geprüft werden, ob die bestehende Anlage technisch dafür geeignet ist.

Das kann je nach Größe, Standort und örtlichen Bauvorschriften erforderlich sein. Da ein Kaltwintergarten baurechtlich anders bewertet werden kann als eine einfache Terrassenüberdachung, sollte das konkrete Vorhaben vor der Umsetzung geprüft werden.

Der Preis hängt von Größe, Konstruktion, Dachform, Ausstattung und den Gegebenheiten auf dem Grundstück ab. Auch die Frage, ob ein Einzel- oder Doppelcarport geplant wird, beeinflusst die Kosten. Nach Prüfung der Fläche kann ein individuelles Angebot erstellt werden.

Das hängt unter anderem von Größe, Höhe, Position und den örtlichen Bauvorschriften ab. Auch Grenzabstände können eine Rolle spielen. Deshalb sollte vor Baubeginn geprüft werden, welche Regelungen für das Grundstück gelten.

Je nach baulicher Situation kann ein Carport an das Gebäude angeschlossen oder freistehend geplant werden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Grundstück, Zufahrt und Architektur des Hauses ab.

Ja. Die Konstruktion kann grundsätzlich für mehrere Fahrzeuge geplant werden. Entscheidend sind die verfügbare Grundstücksfläche, die Zufahrt und ausreichend Bewegungsraum beim Ein- und Aussteigen.

Neben den Fahrzeugmaßen sollte ausreichend Platz zum Öffnen der Türen sowie zum komfortablen Ein- und Aussteigen eingeplant werden. Bei der Planung berücksichtigen wir deshalb nicht nur die reine Stellfläche des Fahrzeugs.

Ja. Abmessungen, Farbe und Gestaltung können auf das vorhandene Gebäude abgestimmt werden. So wirkt der Carport weniger wie ein nachträglich hinzugefügtes Bauteil und fügt sich besser in das Grundstück ein.

Carports

Bei einem Carport spielen Grundstück, Zufahrt, Größe und Position eine wichtige Rolle. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Planung, Ausführung und Montage.

Markisen & Beschattung

Ein Kaltwintergarten schafft einen geschützten Bereich zwischen Haus und Garten. Hier beantworten wir Fragen zu Verglasung, Nutzung, Planung und den Unterschieden zum klassischen Wohnwintergarten.

Das hängt von Größe, Ausrichtung, gewünschter Schattenfläche und der vorhandenen Befestigungsmöglichkeit ab. Auch die Nutzung der Terrasse spielt eine Rolle. Deshalb sollte eine Markise immer passend zur konkreten Situation geplant werden.
In vielen Fällen ja. Entscheidend ist, ob eine geeignete und ausreichend tragfähige Befestigung vorhanden ist. Bei Terrassenüberdachungen muss zusätzlich geprüft werden, welches Beschattungssystem mit der vorhandenen Konstruktion kompatibel ist.

Die Markise sollte so dimensioniert sein, dass sie den gewünschten Bereich bei der typischen Sonneneinstrahlung tatsächlich verschattet. Nur die Breite der Terrasse als Maßstab zu nehmen, reicht deshalb häufig nicht aus.

Ja. Für Terrassenüberdachungen gibt es unterschiedliche Beschattungslösungen, die je nach System oberhalb oder unterhalb der Dacheindeckung eingesetzt werden können. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Konstruktion und gewünschter Wirkung ab.

Bewegliche Beschattungssysteme sollten bei starkem Wind entsprechend den Herstellerangaben eingefahren oder gesichert werden. Eine Markise ist in erster Linie Sonnenschutz und nicht dafür gedacht, dauerhaft hohen Windlasten ausgesetzt zu sein.

Je nach gewähltem System sind motorisierte Lösungen möglich. Auch automatische Steuerungen können je nach Ausstattung infrage kommen. Welche Funktionen verfügbar und sinnvoll sind, wird bei der Auswahl des Systems geklärt.

Die Kosten hängen von Fläche, Material, Untergrund, notwendigen Vorarbeiten und der gewünschten Verlegeart ab. Gerade der Zustand des vorhandenen Bodens kann den Aufwand deutlich beeinflussen. Eine verlässliche Kalkulation ist deshalb erst nach einer ersten Einschätzung möglich.

Der Unterbau bildet die Grundlage der späteren Fläche. Er muss passend vorbereitet und verdichtet werden, damit Pflaster oder Terrassenbelag langfristig stabil liegen und die Fläche für die vorgesehene Nutzung geeignet ist.

Gefälle und Wasserführung werden bereits bei der Planung berücksichtigt. Wie die Entwässerung konkret gelöst wird, hängt von Fläche, Untergrund, angrenzenden Bereichen und den örtlichen Gegebenheiten ab.

Ja. Zunächst wird geprüft, in welchem Zustand vorhandener Belag und Untergrund sind. Je nach Ergebnis können einzelne Bereiche weiterverwendet werden oder ein neuer Aufbau sinnvoll sein.

Das richtet sich nach gewünschter Optik, Beanspruchung, Pflegeaufwand und Architektur des Hauses. Auch Rutschfestigkeit, Oberflächenstruktur und angrenzende Flächen sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Ja, und das ist sogar sinnvoll. Werden Bodenfläche und Überdachung gemeinsam betrachtet, können Höhen, Fundamente, Anschlüsse und spätere Nutzung von Anfang an aufeinander abgestimmt werden.

Terrassen & Pflaster

Bei einem Carport spielen Grundstück, Zufahrt, Größe und Position eine wichtige Rolle. Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu Planung, Ausführung und Montage.

WPC-Terrassen

Ein Kaltwintergarten schafft einen geschützten Bereich zwischen Haus und Garten. Hier beantworten wir Fragen zu Verglasung, Nutzung, Planung und den Unterschieden zum klassischen Wohnwintergarten.

WPC steht für Wood Plastic Composite. Das Material besteht aus Holzbestandteilen und Kunststoff und wird häufig für Terrassendielen eingesetzt. Es bietet eine gleichmäßige Optik und benötigt in der Regel weniger Oberflächenpflege als klassische Holzdielen.

WPC-Dielen sind vergleichsweise pflegeleicht und müssen normalerweise nicht regelmäßig gestrichen oder geölt werden. Sie sind in verschiedenen Farben und Oberflächen erhältlich und eignen sich deshalb gut für moderne Terrassengestaltungen.

Wie stark sich die Oberfläche erwärmt, hängt von Sonneneinstrahlung, Farbe und Materialausführung ab. Dunkle WPC-Dielen können sich bei direkter Sonne deutlich stärker erwärmen als hellere Varianten.

Für die normale Pflege reichen je nach Verschmutzung meist Wasser, eine Bürste und ein geeigneter Reiniger. Laub und Schmutz sollten regelmäßig entfernt werden, damit Wasser ungehindert ablaufen kann.

Das kann möglich sein, wenn Untergrund, Aufbauhöhe und Entwässerung dafür geeignet sind. Vor der Verlegung muss geprüft werden, ob der Bestand ausreichend tragfähig und eben ist oder vorbereitet werden muss.

Die Unterkonstruktion trägt die Dielen und sorgt für notwendige Abstände sowie eine ausreichende Hinterlüftung und Wasserführung. Abstände und Aufbau müssen zum verwendeten System passen, damit die Terrasse dauerhaft funktionieren kann.

Sprechen wir über Ihr Projekt.

Ihre Frage war nicht dabei oder Sie möchten wissen, welche Lösung für Ihr Haus infrage kommt? Schicken Sie uns eine kurze Nachricht oder rufen Sie uns direkt an. Wir schauen uns Ihr Vorhaben gern gemeinsam mit Ihnen an.

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Sie möchten vor Ihrer Anfrage noch etwas klären? Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns per WhatsApp oder senden Sie eine E-Mail. Wir besprechen gern kurz, worum es bei Ihrem Projekt geht.

Terrasse mit Sitzbereich bei warmem Abendlicht
Regional für Sie da

Fragen zu Terrassenüberdachung, Kaltwintergarten und Außenbereich?

GAD Systeme ist Ansprechpartner für individuell geplante Lösungen rund um Terrasse und Außenbereich in Quickborn, Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und der umliegenden Region. Zu unserem Leistungsspektrum gehören Terrassenüberdachungen, Kaltwintergärten, Carports, Markisen und Beschattung sowie Terrassen-, Pflaster- und WPC-Arbeiten.

Viele Fragen hängen von der konkreten Situation vor Ort ab. Größe und Ausrichtung der Terrasse, vorhandene Anschlüsse, Grundstücksverhältnisse und die gewünschte Nutzung beeinflussen, welche Lösung sinnvoll ist. Deshalb lassen sich gerade Fragen zu Kosten, Abmessungen oder Ausführung oft erst dann zuverlässig beantworten, wenn wir das Projekt etwas genauer kennen.

Unser Einsatzgebiet umfasst neben Quickborn, Norderstedt und Henstedt-Ulzburg auch Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Rellingen und Tangstedt. Projekte im Hamburger Norden sowie rund um Elmshorn und Itzehoe können ebenfalls angefragt werden.

Für eine erste Einschätzung reichen häufig einige Fotos, ungefähre Maße und eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens.